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Nina Mülhens: Mit digitalem Storytelling die Lernkultur verändern

„GOOD WORK fängt beim Lernen an, in der Schule. Dort beginnt das Denken in Möglichkeiten.“

Digitalisierung und Lernen sind wichtige Begleiter und Wegbereiter für GOOD WORK. Nur dort, wo eine Lernkultur etabliert wird, die auf Potenzialentfaltung und auf Kreativität aufbaut, kann eine echte Entwicklung stattfinden. Idealerweise werden die Grundlagen dafür bereits in der Schule gelegt. Doch die Wirklichkeit sieht häufig noch ganz anders aus

Wie kann digitales Storytelling eine neue Lernkultur in die Schulen bringen?

Digitales Storytelling kann die Lernkultur an Schulen revolutionieren, indem es den Schülern ein aufregendes und motivierendes Lernumfeld bietet. Ein Lernumfeld, das sich an der Erlebnisrealität der Jugendlichen orientiert. Bewegtbilder im Stil von TikTok und YouTube Shorts sind Formate, die aus dem Leben der jungen Menschen nicht mehr wegzudenken sind. Warum sollte man diese Elemente nicht auch für das Lernen und Vermitteln von Lernstoff nutzen?

Das gemeinnützige StartUp DigitalSchoolStory setzt genau bei dieser Art von digitalem Storytelling an. Die Mitglieder von DSS wollen Schüler dazu ermutigen, nicht nur kritisch und analytisch zu denken, sondern vor allem, ihre eigene Geschichte kreativ zu erzählen.

Wie funktioniert digitales Storytelling?

Dafür bringt das StartUp ContentCreator in das schulische Umfeld, vermittelt Skills zum Thema digitales Storytelling und begleitet Schülerinnen und Schüler langfristig bei der Umsetzung ihrer Lernvorhaben. Das lässt die Jugendlichen erleben, wie sie selbst wirksam werden können. Sie spüren, wie sie die Medien einmal selbst gestaltend nutzen können, statt sie immer nur zu konsumieren.

Welche nachhaltige Wirkung erzeugt die Arbeit der DigitalSchoolStory bei den Jugendlichen?

Die Co-Gründerin der DigitalSchoolStory Nina Mühlens berichtet in unserem Interview leidenschaftlich von ihrer großen Vision einer anderen, einer besseren Lernkultur. Sie zeigt die Arbeitswelse von DSS auf und die enorme und vor allem nachhaltige Wirkung auf die Jugendlichen. Sie schöpfen Mut und Selbstvertrauen, entdecken Neugier und eine neue Lernbegeisterung.

Interview: Jule Jankowski

Für Interessierte:

Hier geht es direkt zur Digital School Story. https://digitalschoolstory.de

Zum GetAbstract International Book Award, Kategorie Business Impact:

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Werbehinweis:

Die heutige Folge wird freundlicherweise unterstützt von der R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen – insbesondere auch im Personalbereich – vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen:
https://www.ruv.de/karriere/jobsuche

 

 

Die Menschen in unserem GOOD WORK Salon:

In unserem GOOD WORK Salon versammeln sich spannende Zeitgenossen: Echte Vordenker:innen, Paradiesvögel ebenso wie fleissige Arbeitsbienchen, Leute aus der Mitte und aus den Nischen unserer Arbeitswelt – kurz: ein bunter Reigen an Menschen, die mit uns ihre klugen Gedanken und gelebten GOOD WORK Geschichten teilen wollen.

Die Salongespräche laden ein zu einer wahrhaftigen Begegnung mit diesen Menschen. Im gleichermaßen tiefgründigen wie leichtfüßigen Dialog mit ihnen werden wir uns ausgewählten Phänomenen der Transformation widmen. Dabei wird neben all den inhaltlich wesentlichen Aspekten Platz sein für die menschliche Perspektive. Wir rücken ein Stückchen näher heran an unsere Gäste und laden Sie ein, etwas aus ihrem persönlichen Leben mit uns zu teilen.

Der Kontext ist und bleibt die Transformation unserer Arbeitswelt auf ihren unterschiedlichen Bühnen. Unsere fünf GOOD WORK Prinzipien bleiben weiterhin als Struktur im Hintergrund bestehen. Wir sprechen künftig auch immer über

  1. Gelungene Beziehungsgestaltung
  2. Flexible Strukturen
  3. Digitale Balance
  4. Gelebte Agilität und
  5. Das Denken in Möglichkeiten.
Die Zeit zu lernen ist: JETZT!

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